Baden
Badestick Eukalyptus ca. 50 g einzelverpackt
Produktinformationen "Badestick Eukalyptus ca. 50 g einzelverpackt"
Badestick Eukalyptus ca. 50 g einzelverpacktDie dunkle Jahreszeit schwächt mit nassem und kaltem Wetter unser Immunsystem und macht uns infektanfälliger. Vorbeugend und wohltuend wirkt dann ein warmes Eukalyptusbad. Der frische Duft wirkt raumluftreinigend, wohltuend und klärend. Medizinische Studien belegen die Wirksamkeit von Eukalyptusöl bei Atemwegserkrankungen. So befreit ein Eukalyptusbad die Atemwege und wärmt den Körper und die Seele. Dieses Bad ist so heilsam wie wohltuend.
Wirkung Eukalyptus/Minze:
Eukalyptus und Minze in dieser Komposition zur Vorbeugung oder Behandlung von Erkältungen stärken die Abwehrkräfte, erfrischen, regen den Kreislauf an und befreien die Atemwege.
Anwendung:
Dieses Badekonfekt wird einfach ins warme fließende Wasser der Badewanne gegeben, und löst sich darin vollständig auf!
Auf Seife sollte man nach dem Baden verzichten, denn diese würde das Öl wieder von der Haut waschen und das Austrocknen fördern!
Produktbeschreibung
Bei Produkten, die Sie an Ihre Haut heranlassen oder gar einatmen, sind Naturbelassenheit und hohe Materialqualität besonders wichtig.
Diese hochqualitativen Badezusätze, ein Geheimrezept, bereiten ein duftendes, cremiges Badevergnügen in der Wanne. Kostbare Kakaobutter und erstklassiges Olivenöl versorgen die Haut mit wichtigen Pflege- und Nährstoffen, sorgen für die wichtige Rückfettung der Haut nach dem Bad, und machen trockene, empfindliche Haut wieder weich, elastisch und geschmeidig.
Wunderbar duftende, naturreine ätherische Öle, die sich durch die Wärme des Badewassers ideal entfalten, unterstreichen dieses Wohlfühlerlebnis!
Das „badefeeling“ Badekonfekt ist gut hautverträglich und wird in sorgfältiger und aufwändiger Handarbeit in Österreich hergestellt.
Was ist Kakaobutter?
Kakaobutter ist das Fett der Samen der Kakaopflanze, das durch Pressung der Kakaomasse (so genannte Pressbutter) oder durch Extraktion mit Lösungsmitteln (Extraktionsbutter) gewonnen wird. Daneben gibt es so genannte Expeller-Kakaobutter, die mit Schneckenpressen aus ungeschälten Kakaobohnen und -schalen erhalten wird. Ursprünglich im tropischen Amerika heimisch, wird Kakao heute in verschiedenen Ländern angebaut, z. B. an der Elfenbeinküste, in Ghana, Nigeria, Kamerun, Brasilien, Ecuador, Togo, Papua-Neuguinea, Mexiko, Kolumbien, in der Dominikanischen Republik, Malaysia und Indonesien. Der Kakaobaum zählt zur Familie der Sterculiaceae, eine Unterfamilie, die Byttnerioideae gliedert sich in mehrere Gattungen, darunter die Gattung Theobroma, von der uns eine Art als Kakao vertraut ist. Die reife (Beeren-)Frucht ist gelb bis rotbraun, ca. 15-25 cm lang, kompakt und lederartig; sie enthält in 5 Reihen 25-50 bohnenförmige Samen, die ca. 50 % Öl enthalten; sie liegen eingebettet in eine helle, fruchtmusartige, schleimige Masse, die so genannte Pulpa.
Im Handel finden sich native und raffinierte Buttern sowie Produkte in unterschiedlicher Konfektionierung: neben Kakaobutter am Block werden durch Vertropfung der geschmolzenen Butter hergestellte Pellets oder durch ein spezielles Tiefkühl-Sprühverfahren produzierte Pulver angeboten, die sich feiner dosieren lassen; das spezielle Herstellungsverfahren bindet zudem oxidativ anfällige Fettsäuren in die kristalline Struktur ein und schützt sie, so dass das Pulver eine hohe Lager- und Oxidationsstabilität aufweist. Typisch für Kakaobutter ist ihre spezifische Konsistenz: unterhalb des Schmelzbereichs (32-36 °C) ist sie hart und spröde, bevor sie plötzlich zu schmelzen beginnt. Dieser Eigenschaft verdankt sie die besondere Bedeutung in der Produktion von Schokoladen, denen sie den besonderen Schmelz im Gaumen verleiht, der bis heute nicht durch andere Kakaoersatzfette erreicht werden kann. Das Schmelzverhalten ist vermutlich durch eine typische Glyceridstruktur bedingt.
Inhaltsstoffe: Stearinsäure (ca. 32-37 %), Ölsäure (ca. 30-37 %), Palmitinsäure (ca. 23-30 %), Linolsäure (ca. 2-4 %), Carotinoide, ca. 0,4 % Unverseifbares (darunter Phytosterole, u. a. ß-Sitosterol, Stigmasterol und Campesterol)
Kosmetischer Einsatz: Kakaobutter ist eine relativ harte, spröde Pflanzenbutter, die Konsistenz gibt und in unraffinierter Form deutlich, bei schonender Raffination noch zart nach Kakao duftet. Sie wirkt hautberuhigend bei gereizter, spröder Haut und erzeugt ein weiches Hautgefühl; weniger gut, wird oft behauptet, eigne sie sich für fettende und unreine Haut, da der hohe Gehalt an gesättigter Stearin- und Pamitinsäure filmbildend wirke und sichtbar rückfette. In Emulsionen auf Lecithinbasis als Emulgator wirkt Kakaobutter als Konsistenzgeber jedoch vollkommen anders (leichter) als in Emulsionen mit klassischen Emulgatoren, die per se filmbildender sind. Ich denke, die Gesamtrezeptur und das persönliche Empfinden sind entscheidender. Bevorzugt wird Kakaobutter ihre positiven Eigenschaften sicher eher bei trockenen Hautzuständen beweisen können.
Typisch ist ein Nachhärten in Emulsionen, die teilweise erst nach 2 Tagen ihre endgültige Konsistenz zeigen, bedingt durch die besondere kristalline Struktur der Kakaobutter. Da sie fast keine Phytosterole enthält, ist ihr Wasserbindevermögen minimal.
Neben dem Einsatz in Emulsionen ist Kakaobutter beliebte und unverzichtbare Grundlage für Badezusätze und Massagebars.
Olivenöl in Kombination mit Kakaobutter:
Sehr gut für trockene Haut geeignet! Sie macht die Haut weich, geschmeidig und elastisch. In dieser Kombination wird der Feuchtigkeitsverlust der Haut gebremst und wirkt glättend! Olivenöl und Kakaobutter versorgen die Haut mit den wichtigsten Pflegestoffen die sie braucht! Besonders gut rückfettend! Kakaobutter zeigt bei frisch rasierter Haut die an Spannungsgefühl leidet eine lindernde Wirkung. Die Olive ist auch dafür bekannt für seine entzündungshemmende Wirkung!
Gewicht ca.: 50 g
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